patri51.jpg (40591 Byte) Kreuz des Patriarchen von Jerusalem im Kreuzgang des Klosters

    

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Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums" 

Überblick:
A) Geschichte und Auftrag der Arbeitsgruppe 
B) Die Arbeitsgruppe als Mitglied der Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise "Christen und Juden" (KLAK)
C) Die Mitglieder der Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums"
D) Dokumente und Texte 
E) Möglichkeit der Unterstützung unserer Arbeit - Bitte um Spenden
F) Links zu benachbarten Arbeitskreisen    
   

Aktueller Hinweis:  
Die Arbeitsgruppe „Wege zum Verständnis des Judentums“ bezieht zusammen mit dem Pfarramt für das Gespräch zwischen Christen und Juden am 16. Dezember 2009 als selbstständige Einrichtung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Räume im Gebäude der Evangelischen Akademie Bad Boll.
Die neue Anschrift lautet ab 17.12.2009:

Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums" - Pfarrer Dr. Michael Volkmann 
Akademieweg 11   73087 Bad Boll    Tel. 07164 79-345   Fax 07164 79-5345   E-Mail (unverändert)  
Internet (im Aufbau): www.agwege.de          

    

    

Prospekt Gespraech Titel.jpg (32556 Byte) Prospekt der Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums", als pdf-Datei herunterzuladen: hier anklicken oder bei der AG Wege bestellen: E-Mail Oelbaum.jpg (10113 Byte)
Newsletter 
"Ölbaum Online
Das Gesamtprogramm im Bereich "Christen und Juden" 2010 
als pdf-Datei: hier anklicken 
 

Hinweis: Aktuelle Liste für Kontaktpersonen "Kirche und Israel" in den Kirchenbezirken des württembergischen Landeskirche 
(September 2009)
  

     

    
In der Diskussion: 

Aufruf an die Kirchen aller Konfessionen in unserem Land: Erinnerung und Umkehr - Für einen offiziellen kirchlichen Gedenktag am 9. November
Erläuterungen der Initiatoren zum Aufruf "Erinnerung und Umkehr"
"Israel wird nicht durch Evangelisation gerettet werden" - Erklärung gegen das Abschlussdokument Nr. 60 des Lausanner Komitees für Weltevangelisation Tuvya Zaretsky (Hg.)
Erklärung evangelischer Christen in Württemberg zum Nahostkonflikt vom Januar 2005 "Einen gerechten Frieden fördern"  (unterzeichnet von Dr. Ernst Michael Dörrfuß, Johannes Gruner, Dr. Michael Volkmann von der AG Wege zum Verständnis des Judentums; Bernhard Dinkelaker und Andreas Maurer vom Evangelischen Missionswerk in Südwestdeutschland; Karin Lindner von der Evangelischen Frauenarbeit; Wolfgang Wagner von der Evangelischen Akademie Bad Boll; Dr. Jürgen Quack und Ernst-Ludwig Vatter vom Evangelischen Oberkirchenrat Stuttgart)  
Zu dieser Erklärung: Stellungnahme des Arbeitskreises Rostra theologia 
Zu dieser Stellungnahme: Antwort von Dr. Michael Volkmann an Rostra theologia  
Thesen von Dr. Michael Volkmann: "Was tun Freunde Israels unter Christen? - Womit ist Israel gedient?" (Thesen für das Ökumenische Form X der ACK Baden-Württemberg 30.03.2006 Bad Urach)  

Die geplante Handreichung der Synode der Württembergischen Landeskirche "Daran glauben wir":

Nachdenken über Jesus Christus im Horizont des Gesprächs zwischen Christen und Juden - 
Arbeitshilfe zur Synoden-Handreichung "Daran glauben wir"
  
Link zum Entwurf der Handreichung (externer Link zu elk-wue.de)  
Stellungnahme der AG Wege zur geplanten Synoden-Handreichung "Daran glauben wir" 
Plädoyer von Hartmut Fleischmann für die Stellungnahme der AG Wege in der Landessynode am 11. März 2005   


A) Geschichte und Auftrag der Arbeitsgruppe

Die Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums" wurde 1975 in der Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf von einem Kreis von Theologen gegründet, die sich zum Ziel setzten, die in der württembergischen Landeskirche zum Themenbereich "Christen und Juden", "Kirche und Israel" damals schon bestehenden Aktivitäten zu koordinieren und zu einem regelmäßigen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zusammenzutreffen (Details zur Geschichte des Gespräches zwischen Christen und Juden in der Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf: hier anklicken). 1975 waren die ersten Mitglieder: Pfarrer Dr. Friedrich Gölz, Katechetin Dora Kircher, Akademiedirektor Pfarrer Klaus Lubkoll, Pfarrer Fritz Majer-Leonhard, Pfarrer Rudolf Maurer (Geschäftsführer der AG), Akademischer Oberrat Dr. Reinhold Mayer, Pfarrer Dr. Hartmut Metzger, Pfarrer Willi Pfründer, Kirchenrat D. Hans Stroh, Studiendirektor Pfarrer Hans-Peter Winkler, Pfarrer Reiner Zeeb. Zum ersten Sprecher der Arbeitsgruppe wurde 1975 Dr. Hartmut Metzger gewählt. In diesem Amt folgten ihm Pfarrer Dr. Ernst Michael Dörrfuß (1997-2000), Pfarrer Dr. Joachim Hahn (2000-2002) und Pfarrer Wolfgang Kruse (2002/03). Seit 1. Mai 2003 ist Vorsitzender (die Bezeichnung "Sprecher" gibt es nicht mehr) der Arbeitsgruppe Pfarrer Dr. Michael Volkmann.

Man wählte die Bezeichnung "Arbeitsgruppe 'Wege zum Verständnis des Judentums' im Bereich der württembergischen Landeskirche" und nannte die folgenden Ziele: "Durch ihre Tätigkeit will die Arbeitsgruppe Kenntnisse über das Judentum und über die Beziehungen zwischen Juden und Christen vermitteln und vertiefen. Vor allem aber möchte sie das Interesse der Kirchengemeinden für diese Fragen wecken und zeigen, wie hilfreich für das eigene Bibelverständnis es sein kann, den jüdischen Glauben und das jüdische Leben kennen zu lernen, die in der hebräischen Bibel, unserem Alten Testament, wurzeln. Die Arbeitsgruppe ermöglicht Kontakte zu jüdischen Gesprächspartnern, berät interessierte Gruppen, regt neue Vorhaben an und koordiniert bestehende Aktivitäten. Ihre Mitglieder... planen Veranstaltungen für kirchliche Mitarbeiter und Gemeindekreise und stellen Informationsmaterial und Arbeitshilfen bereit" (Selbstdarstellung in a & b 1975 S. 404).

Die Arbeitsgruppe arbeitet mit so genannten "Kontaktpersonen 'Kirche und Israel'" in den Kirchenbezirken zusammen, die sich der jüdisch-christlichen Thematik in den Bezirken annehmen und immer wieder zu Studientagen und zum gegenseitigen Informations- und Meinungsaustausch in Denkendorf zusammenkommen. Diesem Austausch dient auch das "Internetforum 'Kirche und Israel'".

Um die Arbeitsgruppe und das Gespräch zwischen Christen und Juden in Denkendorf bildete sich seit 1980 ein Freundeskreis, der "Denkendorfer Kreis". Ein jährlich mehrmals erscheinender Rundbrief wurde zum Informations- und Publikationsorgan des Bereiches "Christen und Juden" der Fortbildungsstätte sowie der Arbeitsgruppe. Seit 1996, als der Leiter der Fortbildungsstätte Dr. Hartmut Metzger in den Ruhestand ging, ist der "Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung" als selbständiger eingetragener Verein organisiert (eigener Link). Die Mitglieder des "Denkendorfer Kreises" werden seit 1980 zu jährlichen Treffen nach Denkendorf eingeladen. Sie erhalten den Rundbrief und unterstützen den Denkendorfer Kreis mit ihren Spenden. Vorsitzender des Denkendorfer Kreises für christlich-jüdische Begegnung e. V. und Verfasser des Rundbriefes ist Dr. Hartmut Metzger. Die Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf hat die Möglichkeit, auf den jeweils letzten Seiten des Rundbriefes des Denkendorfer Kreises die Veranstaltungen zum Gespräch zwischen Christen und Juden anzukündigen.

Informationen zur "Denkendorfer Israel-Hilfe" 
   

B) Die Arbeitsgruppe als Mitglied der Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise "Christen und Juden" (KLAK)

Nachdem sich Mitte der 1970er Jahre auch in anderen Landeskirchen Arbeitsgruppen mit ähnlichen Zielsetzungen gebildet hatten, wurde 1977/78 für den Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland die Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise "Christen und Juden" (KLAK)  (erster "Koordinator", dann Sprecher: Pfarrer Ulrich Schwemer) gegründet. Die württembergische Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums" gehörte zu den Gründungsmitgliedern der KLAK. 1979 waren Arbeitskreise aus sechs Landeskirchen in der KLAK vertreten, inzwischen (2001) gehören der KLAK Arbeitskreise bzw. landeskirchliche Beauftragte für das christlich-jüdische Gespräch aus 22 Landeskirchen der EKD an. Jährlich findet in Berlin eine Versammlung der Delegierten aller Arbeitskreise statt, bei denen aus den Landeskirchen berichtet werden kann und gemeinsam interessierende Fragen besprochen werden.  

Als gemeinsame Zielsetzung haben die landeskirchlichen Arbeitskreise formuliert (Präambel der Geschäftsordnung der KLAK):

"Wir wollen in unserer Arbeit 
- die jüdische Wurzel des christlichen Glaubens entdecken und annehmen
- die grundlegende Bedeutung des Verhältnisses von Kirche und Israel für unseren Glauben bewusst machen
- Möglichkeiten der Begegnung von Christen mit Juden und dem Judentum in Israel und in anderen Ländern schaffen und fördern
- antijüdische Tendenzen in der Überlieferung der Kirche, in Theologie und in unserem Glauben wahrnehmen und überwinden
- aller Judenfeindschaft in unserem Land entgegentreten
- Informationen über das Judentum erarbeiten und bereitstellen
- für den Staat Israel und den Frieden mit seinen Nachbarn eintreten.

Für diese Aufgaben ist das Gespräch mit Jüdinnen und Juden unerlässlich. Judenmission lehnen wir ab".

Bericht von der KLAK-Delegiertenversammlung in Jerusalem vom 25.1.-1.2.2004 
Bericht von der KLAK-Delegiertenversammlung in Berlin im Juni 2005  
Bericht von der KLAK-Delegiertenversammlung in Berlin im Januar 2006   
Fotos

 

C) Die Mitglieder der Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums"

Die Arbeitsgruppe ist ein landeskirchliches Gremium. Sie setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern von landeskirchlichen Einrichtungen, die sich in ihrer Arbeit mit Fragen des christlich-jüdischen Gespräches befassen. Dazu kommen Einzelpersonen mit besonderer persönlicher Kompetenz sowie Vertreterinnen bzw. Vertreter der Ökumene als Gäste der Arbeitsgruppe mit vollem Mitgliedsrecht (derzeit aus dem Bereich der römisch-katholischen Kirche und der Evangelisch-methodistischen Kirche). Die landeskirchlichen Mitglieder werden auf Vorschlag der Arbeitsgruppe vom Oberkirchenrat berufen.

Mitglieder sind zur Zeit (Stand: Dezember 2009): 

Prof. Dr. Katja Baur, Evangelische Fachhochschule Ludwigsburg   E-Mail
Ludwig Bez, Arbeitsgemeinschaft Ehemalige Synagogen in Baden-Württemberg, Leiter des Pädagogisch Kulturellen Centrums Ehemalige Synagoge Freudental    E-Mail
Ute Biedenbach, Pfarrerin in Wendlingen, 1. Vorsitzende des Landesverbandes für Kindergottesdienst    E-Mail
Dr. Dagmar Bluthardt, Schriftführerin, Sozialpädagogin bei der Israelitischen Religionsgemeinschaft in Stuttgart, Kontakte nach Israel  E-Mail
Hubert Bour, Domkapitular, Prälat, Bischöfliches Ordinariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart (zuständig für Hauptabteilung VIa)
Hans Jörg Dieter, Pfarrer, Vertreter des Pädagogisch-theologischen Zentrums der Evangelischen Landeskirche in Stuttgart-Birkach 
Dr. Ernst Michael Dörrfuß; Kirchenrat, Leiter des Pastoralkollegs der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Bad Urach; Vorsitzender der Lehrgesprächsgruppe "Kirche und Israel" der Leuenberger Kirchengemeinschaft; Mitglied im Arbeitskreis "Studium in Israel", Vorsitzender des gemeinsamen Ausschusses "Kirche und Judentum" der EKD, VELKD und UEK   E-Mail  
Johannes Gruner, Studienleiter im Evang. Pfarrseminar (Landeskirchliches Bildungszentrum Haus Birkach, Stuttgart), Vorsitzender der Lutherischen Europäischen Kommission Kirche und Judentum (LEKKJ). E-Mail 
Prof. Dr. Ulrich Heckel, Oberkirchenrat in Stuttgart   
Elisabeth Hege, Dekanin in Ditzingen  E-Mail   
Heike Meder-Matthis, Pfarrerin z.A. Stuttgart
Dr. Hartmut Metzger, Vorsitzender des "Denkendorfer Kreises"   E-Mail
Selma Rockel, Religionspädagogin, Nürtingen
Helmut Schert, Pastor i.R., Vertreter der Evang.-methodistischen Kirche, Kernen-Rommelshausen   E-Mail
Søren Schwesig, Schuldekan in Leonberg,  E-Mail  Website 
Prof. Dr. Stefan Schreiner, Evang.-theol. Fakultät der Universität Tübingen (mit persönlicher Seite)
Meinhard Tenné, ehemaliger Sprecher des Vorstandes der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs
Dr. Michael Volkmann, Pfarrer in Tübingen und Dozent für das christlich-jüdische Gespräch in der evangelischen Landeskirche in Württemberg,  E-Mail 
Dr. Michael Volkmann wurde am 12. Mai 2003 als Pfarrer für das Gespräch zwischen Christen und Juden eingeführt (dazu Bericht in der Esslinger Zeitung vom 10. Mai 2003; Investiturpredigt von M. Volkmann am 12.5.2004: hier anklicken)
Wolfgang Wagner, Pfarrer und Ökumenereferent in der Evangelischen Akademie Bad Boll mit persönlicher Seite   E-Mail  
Matthias Wanzeck, Pfarrer z.A., Bad Boll
Harry Waßmann, Pfarrer, Tübingen


D) Dokumente und Texte 

Hier finden sich Hinweise und Links zu einigen im Blick auf unsere Arbeit wichtigen Texte sowie auf Dokumente, die in unmittelbarem Zusammenhang damit erschienen sind. 

1. Texte und Erklärungen der Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums"

"Erinnern - nicht vergessen": 10 Thesen, veröffentlicht zum "Israel-Sonntag" 1993.
"Für eine ökumenische Gesinnung gegenüber Juden". Erklärung der Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums vom September 1997".
Aufruf an die Kirchen aller Konfessionen in unserem Land: Erinnerung und Umkehr - Für einen offiziellen kirchlichen Gedenktag am 9. November
 "Israel wird nicht durch Evangelisation gerettet werden" - Erklärung gegen das Abschlussdokument Nr. 60 des Lausanner Komitees für Weltevangelisation Tuvya Zaretsky (Hg.)

2. Erklärungen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

"Verbundenheit mit dem jüdischen Volk. Erklärung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg vom 15. September 1988 zum 50. Jahrestag des Judenpogroms 'Reichskristallnacht' am 9. November 1938.
"Verhältnis zu unseren jüdischen Mitmenschen. Beschluss der Württembergischen Evangelischen Landessynode vom 26. November 1992.
"GOTTES GABEN UND BERUFUNG KÖNNEN IHN NICHT GEREUEN" oder "...DER TREUE HÄLT EWIGLICH" (Römer 11,29/Psalm 146,6b). Dokumentation der Klausurtagung der Württembergischen Evangelischen Landessynode zum Thema "Christen und Juden" (5.-6.April 2000)

3. Erklärungen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

Christen und Juden III - Schritte der Erneuerung im Verhältnis zum Judentum. Eine Studie der Evangelischen Kirche in Deutschland.  

4. Leuenberger Studie "Kirche und Israel":

Erklärung Kirche und Israel der Leuenberger Kirchengemeinschaft    Gesamter Text als pdf-Datei 

5. Eine wichtige Erklärung von jüdischer Seite

Die Erklärung "Dabru Emet" (The Institute for Christian & Jewish Studies, September 2000) - eine jüdische Stellungnahme zu Christen und Christentum mit Übersetzung.
Diskussionsbeitrag des "Gemeinsamen Ausschusses 'Kirche und Judentum' der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK) und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) vom 1. April 2005 

6. Verschiedene Dokumente und Texte

"Erinnern für die Zukunft" Ökumenischer Gottesdienst zum 9. November 1998 (Gottesdienstentwurf, hg. von der ACK, "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg")
Friedensgebet für Christen, Juden und Muslime bei der Mahnwache am 16. September 2001 anlässlich der Terroranschläge in den USA  
Erste Erklärung von Alexandria, abgegeben von den Oberhäuptern der religiösen Gemeinschaften im Heiligen Land am 21. Januar 2002 

7. Sonstiges

Laudatio, gehalten von Dr. Michael Volkmann zur Verleihung der Otto-Hirsch-Medaille an Karl-Hermann Blickle am 26. April 2007
Vortrag von Dr. Michael Volkmann bei den "Laupheimer Gesprächen" im Mai 2007: Zum christlich-jüdischen Dialog im deutschen Südwesten nach 1945 
Vortrag von Dr. Michael Volkmann bei der Konferenz des ÖRK über "Promised Land" in Bern im September 2008    
Vortrag von Dr. Michael Volkmann: Theologisches Nachdenken über den Staat Israel. Vortrag bei der Tagung "Sechzig Jahre Staat Israel" in der Evangelischen Akademie Bad Boll am 17. Dezember 2008  

Weitere Berichte zur christlich-jüdischen Arbeit der Fortbildungsstätte siehe bei den "Veröffentlichungen" unter Bereich  - Veröffentlichungen und Berichte (hier finden sich auch die von der Arbeitsgruppe jährlich herausgegebenen Predigthilfen zum Israelsonntag). Weitere Texte siehe auch beim Forum "Kirche und Israel".  

 

E) Möglichkeit der Unterstützung unserer Arbeit - Bitte um Spenden

In Zeiten immer knapper werdender Kirchensteuermittel ist die christlich-jüdische Arbeit der Evangelischen Landeskirche immer mehr auf die Mitfinanzierung durch Spenderinnen und Spender angewiesen. Bereits jetzt müssen wir Kürzungen im Programm vornehmen, da wir unsere Defizite kaum mehr ausgleichen können, die durch den in den vergangenen Jahren gestiegenen Dollarkurs und die dadurch stark erhöhten Ausgaben für die Anreisekosten unserer Lehrer und Lehrerinnen entstanden sind (bei gleichzeitig laufenden Kürzungen der zur Verfügung stehenden Kirchensteuermittel). Falls Sie - liebe Leserinnen und Leser dieser Zeilen - eine Möglichkeit sehen, unsere Arbeit zu unterstützen, freuen wir uns sehr über eine Spende auf das Konto der "Arbeitsgruppe 'Wege zum Verständnis des Judentums'" Konto-Nr. 8 080 046 bei der Kreissparkasse Esslingen (BLZ 611 500 20). Bei Beträgen von über € 100.- erhalten Sie von uns automatisch eine Spendenbescheinigung (bitte Adresse angeben). Bei Spenden von bis € 100.-  erkennt das Finanzamt den Einzahlungsabschnitt als Spendennachweis an. Auf Wunsch erhalten Sie gerne auch bei bei Beträgen von unter € 100.- eine Spendenbescheinigung von uns. Herzlichen Dank!


F) Links zu benachbarten Arbeitskreisen

Evangelischer Arbeitskreis Kirche und Israel in Hessen und Nassau  
Begegnung von Christen und Juden in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern e.V.  
Begegnung - Christen und Juden. Niedersachsen e.V.  
CJP Christlich-Jüdische Projekte, Basel  
Weitere Links siehe unsere Linksammlung  
Vgl. insgesamt unsere Übersicht: "Begegnungen mit jüdischer Kultur und Religion in Baden-Württemberg"  
Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung der jüdischen Geschichte in Süddeutschland und angrenzenden Gebieten 

 

 

 

 

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Copyright © 2001 Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf
Stand: 03. Dezember 2009