3. Advent: Röm 15,4-13
1. Annäherung
Ich singe gern und halte Singen auch für die schönste Möglichkeit Gott zu loben. Darum fallen mir zu der Aufforderung des Paulus, dass die Völker Gott loben sollen, gleich eine ganze Reihe entsprechender Lieder ein: Lobet und preiset ihr Völker den Herrn, Laudate omnes gentes, Lobt Gott den Herrn ihr Heiden all, und zu Advent und Weihnachten: Nun jauchzet all ihr Frommen, Lobt Gott ihr Christen alle gleich. Dazu der Vers: ... Gott loben, das ist unser Amt (EG 288,5). Dies klingt so, als ob unser Gotteslob keiner weiteren Begründung bedürfte, als sollte es um seiner selbst willen geschehen. Doch Gründe werden in den Liedern viele genannt. Gibt auch Paulus in unserem Text eine Begründung? Die Perikope scheint uns mehrere Themen anzubieten: die zuvor geschilderten Spannungen zwischen „Starken“ und „Schwachen“ in Rom und die zum Merkvers gewordene Aufforderung einander anzunehmen (V 7) und die Einheit zu suchen, das durch das viermalige „Hoffnung/hoffen“ angesprochene Zukunftsthema, „die große Aussage über Jesus als Judendiener in Röm 15,8“ (Marquardt II, S. 17f.) in ihrer Parallelstellung zur Aufforderung an die Völker Gott zu loben (V 9a). Sind dies jeweils Einzelthemen, aus denen man am besten eines auswählt, oder hat der Text ein zentrales Anliegen?
2. Beobachtungen am
Text
Der Text im Kontext
Die Perikope bildet den Schluss des paränetischen Teils des Römerbriefes (12,1-15,13). Die ab 14,1 angesprochenen Spannungen zwischen „Starken“ und „Schwachen“ in der römischen Gemeinde kommen in 15,4-13 explizit nicht mehr vor, jedoch beziehen sich der Gebetswunsch um Einheit und die Ermahnung zur gegenseitigen Annahme (VV 5-7) auf sie zurück. „Starke“ und „Schwache“ sind wohl nicht ganz kongruent mit Heiden- bzw. Judenchristen (der Judenchrist Paulus zählt sich selbst zu den „Starken“), aber im Kern doch mit diesen Gruppen zu identifizieren. Die Beachtung bestimmter Speisevorschriften und Daten durch die „Schwachen“ lässt sich kaum anders als mit einer bestimmten Gebundenheit an die Tora erklären. Für diese Annahme spricht das zentrale Thema des Römerbriefes, die „Beziehung zwischen Juden und Heiden“ (Stendahl, Der Jude Paulus, S. 11) bzw. innerhalb der Kirche zwischen den Menschen aus Israel bzw. der Völkerwelt und seine Wiederaufnahme in unserer Perikope (VV 8-12).
Paulus geht es im Römerbrief um Menschen, um alle Menschen, die ganze Menschheit. Diese war gespalten in Juden und Heiden. Durch den Glauben an Christus wird diese Spaltung überwunden (Röm 1-8). Da tut sich eine neue Kluft auf: fast ganz Israel schließt sich – von Gott um der Einkehr der Vollzahl der Menschen aus der Völkerwelt willen „eingeschlossen in den Ungehorsam“ (11,32) – diesem Glauben nicht an. Paulus erkennt prophetisch, dass diese Trennung nur von Gott und ganz zuletzt zusammengefügt werden wird (11,25-36). Er erkennt die Gefahr zunehmender Feindschaft zwischen Kirche und Israel (11,18) und zunehmender Spannungen innerhalb der Kirche zwischen Juden- und Heidenchristen (Röm 14). Sein Reden und Handeln hat die Gewinnung der Völker für Christus, die Einheit in der Kirche und die enge Beziehung und den respektvollen Umgang zwischen Kirche und Israel zum Ziel. Auf dieses Anliegen bezogen lese ich auch unsere Perikope. Über ihr stehen der Zuspruch und der Anspruch aus 13,13f.: „Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen... Lasst uns ehrbar leben wie am Tage“.
Ein Gang durch den Text
V 4: Es ist noch „Nacht“, die Zeit der Spannungen und Meinungsverschiedenheiten (14,1). Was Gott anzielt, ist Geheimnis und nur visionär zu erschließen (11,25-32.36). Es ist willkürlicher Deutung und Missverständnissen entzogen durch die Belehrung der Heiligen Schrift. Durch die Schrift, das Alte Testament, „uns zur Lehre geschrieben“, gibt Gott den Gläubigen die Geduld und den Trost, die sie in der aktuellen spannungsreichen Situation brauchen. Angeredet sind (15,1) die „Starken“, die ganz überwiegend aus den Völkern stammen.
V 5: Geduld und Trost aus der Schrift sind von so elementarer Bedeutung, dass der Apostel Gott hier den Namen „Gott der Geduld und des Trostes“ gibt. Durch Geduld und Trost der Schrift leben wir bei Nacht als wäre es Tag: in Hoffnung und mit der willentlichen Fähigkeit zu der Einheit, die dem Glauben an Jesus Christus entspricht. Mit dem neuen Stichwort „Hoffnung“ richtet der Apostel den Blick in die Zukunft.
V 6: In der Hoffnung, dass Gott sich aller erbarme (11,32) und dass „von ihm und durch ihn und zu ihm hin alle Dinge sind“ (11,36), sollen wir schon jetzt die vorweggenommene Einheit leben und den Gott Israels und Vater Jesu Christi einmütig loben. Dies formuliert der Apostel als Gebetswunsch.
V 7: Mit dem Gebet verbindet Paulus die direkte Aufforderung einander anzunehmen (vgl. 15,1: „Wir, die wir stark sind, sollen das Unvermögen der Schwachen tragen“). Einsichten und Bekenntnisse reichen nicht aus, es müssen ihnen Taten folgen. Begründung: Auch Christus hat es nicht beim Bedenken und Bekennen belassen, sondern gehandelt und uns angenommen. So wird Gott gelobt.
V 8: Durch das Lob Gottes in der Welt proklamieren wir, worauf wir hoffen. Diese Hoffnung soll durch offene Konflikte in der Kirche und zwischen Kirche und Israel nicht in Zweifel gezogen werden können. Denn zwischen beiden Konflikten besteht ein unmittelbarer Zusammenhang: „Die große Aussage über Jesus als Judendiener in Röm 15,8 begründet die Ermahnung, daß Starke und Schwache in Rom einander annehmen sollen zum Lobe Gottes (Röm 15,7).“ (Marquardt II, S. 17f.) Wie ist der paulinische Satz „Christus ist ein Diener der Juden geworden“ zu verstehen? Jedenfalls doch so, dass Paulus nicht davon ausgeht, Christus müsse der Herr (kyrios) der Juden werden (vgl. auch die völlige Abwesenheit des Namen Jesu Christi, wenn von der Errettung ganz Israels die Rede ist, Röm 11). Jesus dient Israel nicht im Auftrag Israels, sondern Gottes. Er tut, was Gottes Wille und Ziel mit Israel entspricht. Gott will, dass Jesus Christus Israel dient, nicht es beherrscht, dass er Israel also tut, was Israel gut tut, nicht was ihm zuwider ist. Ganz anders wird Christi Beziehung zu den Völkern beschrieben: sie ist eine herrschende (V 12). Es ist also falsch zu schließen, Jesus Christus müsse zu den Juden die selbe Beziehung haben wie zu uns. Käsemann erkennt eine doppelte Absicht des Paulus, „der zwar die allen zuteil gewordene Gnade, jedoch gleichzeitig wie schon mehrfach im Brief den Vorzug der Juden betonen will“ (S. 372). Diakonos – Diener bezieht Käsemann nicht auf Jesu Tod und Auferstehung, sondern „auf Jesu irdisches Werk ... Jesus hat sich irdisch als Diener des jüdischen Volkes bekundet.“ (ebd.) Die Begründung dafür liegt wie in 11,28f. in der Bundestreue Gottes. Gott bleibt sich und seinem Volk treu. Durch Jesu Dienst an „der Beschneidung“ bestätigt Gott die Verheißungen an die Erzväter und den Bund der Beschneidung.
V 9: Jesus ist nicht gekommen um Israel zu beherrschen. Wenn Jesus, „Diener der Juden“, zugleich über die Gläubigen aus den Völkern herrscht, wie das Zitat aus Jesaja 11,10 besagt, so ist ausgeschlossen, dass sich die von Christus Beherrschten gegenüber den Juden anders als ebenfalls helfend verhalten. Dies wurde bereits in Röm 11,16-24 hinreichend ausgeführt. Darum ist des Apostels Rat einander anzunehmen nicht nur sinnvoll als Verhaltensweise unter Christen, sondern auch zwischen Christen und Juden. Die Starken sollen den Schwachen dienen. Dass die Völker einen neuen Herrn bekommen, den Diener Israels, der sie aus der Unterdrückung durch ihre alten Herren und Götzen befreit, ist die reine Barmherzigkeit. Darum fordert der Apostel die „Heiden“ zum Lob des Gottes Israels, des Vaters Jesu Christi, auf, wie die Schrift lehrt. Die Völker, denen Barmherzigkeit widerfahren ist, sollen Gott loben in Einmütigkeit. Sie sollen dies vielstimmig tun. Dies zeigen die fünf verschiedenen Verben des Lobens in den folgenden Zitaten (exomologeesomai, psaloo, euphrantheete, aineite, epainesatoosan). Paulus zitiert nun vier Mal das Alte Testament: Mose, Propheten und Schriften (Tora, Nevi’im, Ketuvim = Tanach). In Ps 18,50 lobt der israelitische Psalmbeter Gott unter den Heiden, so dass sie durch seinen Mund den Namen des lebendigen Gottes erfahren.
V 10: Den zweiten Schriftbeweis aus 5. Mose 32,43 wandelt Paulus gegenüber der Biblia Hebraica („Preiset, ihr Heiden, sein Volk!“) ab und fordert die Völker auf, sich zusammen mit Israel zu freuen. Der Apostel fordert damit auf, Distanz zu überwinden, die Begegnung mit Juden zu suchen, mit ihnen zu feiern und Gott zu loben und die Freude des Gottesvolkes über die Gottesgaben Geduld, Trost, Barmherzigkeit und Hoffnung zu teilen.
V 11: Im dritten Zitat bringt Paulus den ersten Vers des 117. Psalms, dessen zweiter (und zugleich letzter) von Bibelkundigen gleich mitgedacht wird: „Denn seine Gnade und Wahrheit währet über uns in Ewigkeit. Halleluja!“
V 12: Den Abschluss bildet Jesaja 11,10, die Verheißung des Sprosses Isais. In christlicher Lesart impliziert dieser Prophetenvers die Auferstehung Christi und seine Herrschaft über die Völker, die der Völkerwelt Hoffnung gibt. Das Verb elpiousin – hoffen nimmt in diesem Vers die Stelle ein, die in den vorangegangenen Zitaten die Verben des Lobens hatten: verbalisierte Hoffnung ist eine Form des Gotteslobes. Wie in 9,5 hebt der Apostel die leibliche Herkunft Jesu Christi aus Israel hervor. Noch einmal ist zu betonen, dass Jesu Beziehung zu Israel völlig anders beschrieben wird als die zu den „Heiden“, über die er herrscht. Weder ist Jesus der Herr Israels noch sein Messias, noch ist er nach Paulus König der Juden, sondern ihr diakonos - Diener.
V 13: Ein abschließender Gebetswunsch, parallel zu dem in V 5, schließt den Gedankengang, indem er das V 4 eingeführte und im Jesajazitat V 12 erneut genannte Stichwort „Hoffnung“ in der Weise eines Gottesnamens aufnimmt. Vom „Gott der Hoffnung“ ist zu erwarten, dass er die Seinen schon jetzt mit Frieden und Freude im Glauben erfüllt und so an Hoffnung reich macht. Hoffnung hat nur dort eine Chance, wo Menschen friedlich zusammen leben und Grund zur Freude haben. Wiederum ist hier an die Beziehungen innerhalb der Kirche und zwischen Kirche und Israel gedacht, an den Frieden mit Israel (vgl. auch 12,18), an die Freude mit Israel (V 10), an die von Gott Israel und der Kirche gegebene Hoffnung. Aus eigener Kraft erscheint uns das freilich unmöglich. Darum vergisst Paulus nicht, uns an die Kraft des heiligen Geistes zu verweisen, die uns an Israel bindet und stärker ist als alles Antijüdische. Er ist der Geist, der am Wochenfest in Jerusalem erschien und der Paulus in der Nachfolge Christi seinen „Dienst an Jerusalem“ (15,31) tun lässt.
3. Homiletische Entscheidungen
„Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern. So sei nun Lob gesungen / dem hellen Morgenstern.“ Jochen Kleppers Adventsgedicht könnte als Motto über unserem Text stehen. Paulus erzählt von Gottes Handeln an uns Menschen aus der Völkerwelt durch Jesus Christus. Es ist ein Handeln gemäß der heiligen Schrift Israels, Gott bestätigt seine in ihr gegebenen Verheißungen und seine Treue. Er gibt uns dadurch Hoffnung, schon in der Nacht dem Tag entgegen zu leben und zu singen. Damit ist das Advents- und Weihnachtsthema angesprochen. Paulus tut dies, wie die Evangelisten, indem er auf die Wurzel hinweist, auf Isai, den Vater Davids, des Königs Israels. Aus dieser Wurzel treibt ein neuer Spross.
„Dem alle Engel dienen, wird nun ein Kind und Knecht.“ Paulus hat eine Überraschung für uns parat: Christus, der über die Völker herrschen soll, wird ein „Diener der Juden“. In ihm den „König der Juden“ zu sehen, ist ein heidnisches Missverständnis, das ihn von Anfang an in Todesgefahr und schließlich ans Kreuz bringt. „Herrschen“ soll Christus über die Völker, Israel wird er zum Diener. Paulus sagt uns damit zweierlei: wir sollen einmütig sein untereinander in der Kirche und einmütig mit Israel. Weder sollen wir versuchen, in der Kirche übereinander zu herrschen, noch über die Juden. Warum sagt er das? Weil er die Spannungen sieht, die es in der christlichen Gemeinde von Rom um bestimmte Speisegebote gibt, vermutlich sind es Spannungen zwischen Judenchristen und Heidenchristen. Und weil er unter der Spaltung zwischen Israel und der Kirche leidet, sein Hauptthema im Römerbrief, das ihn umtreibt, weil er die kommende Feindschaft ahnt.
„Macht euch zum Stalle auf, ihr sollt das Heil dort finden“. Das Heil kommt als Judenkind in die Welt und stellt die Völker in eine Beziehung zu Israel. Wie soll diese Beziehung aussehen? So wie Jesus sie uns vorlebt: dienend. Warum? Damit durch unsere Einmütigkeit Gottes Name in der Welt gepriesen werde. Paulus sagt, Gott zu loben sei geradezu die Bestimmung der Gläubigen aus der Völkerwelt. Denn:
„Von Gottes Angesichte / kam euch die Rettung her“. Uns hält kein Dunkel mehr, vielfältig preisen wir Gottes Barmherzigkeit, loben, preisen, singen ihm, stimmen mit ein in die Freude, die Israel geschenkt ist.
„Als wollte er belohnen, so richtet er die Welt“. Denn er lässt aus der Wurzel Isais einen Spross aufgehen, zu herrschen über die „Heiden“. Er befreit die Völker von ihren falschen Herren und gibt ihnen Hoffnung. Diese Hoffnung macht uns fähig zum Frieden mit Gott, mit seinem Volk (Schalom al Jisrael) und unter einander. Sie erfüllt uns mit Freude, der Mitfreude mit Israel, denn es wandert nun mit allen der Stern der Gotteshuld.
4. Kontexte
„Zwei Probleme haben Paulus theologisch umgetrieben... Das erste Problem war Paulus selbst... Das zweite Problem des Paulus war die große Sorge um Israel.“
Krister Stendahl, Das Vermächtnis des Paulus. Eine neue Sicht auf den Römerbrief, Zürich 2001, S. 17
„Christus wirkt für die Juden. Er tut dies durch das Herbeirufen der Völker... Die zur biblischen Ontologie gehörende Praxis ist die Annahme des anderen und die Akzeptanz dessen, daß Gott den anderen in seiner Andersartigkeit aufrechterhält – gerade so seine Einheit bezeugend.“ (I, S. 297)
„Die große Aussage über Jesus als Judendiener in Röm 15,8 begründet die Ermahnung, daß Starke und Schwache in Rom einander aufnehmen sollen zum Lobe Gottes (Röm 15,7).“ (II, S. 17f.)
„Jesus ist ein Solches [cf.: Werkzeug], angesetzt zur Hilfe für Israel, als ‚Diener der Beschneidung’ im Spannungsfeld zwischen Israel und den Gojim (vgl. Röm 15,8-13).“ (II, S. 333)
Friedrich-Wilhelm
Marquardt, Das christliche Bekenntis zu Jesus, dem Juden. Eine Christologie,
München Bd. I: 1990, Bd. II: 1991.
„Israel und die Bundesrepublik Deutschland sind durch ein dichtes Netzwerk politischer, wirtschaftlicher, kultureller und zivilgesellschaftlicher Kontakte verbunden.“
Martin Kloke, 40 Jahre
deutsch-israelische Beziehungen. Info aktuell der Bundeszentrale für politische
Bildung, in: Informationen zur
politischen Bildung Nr. 286, 1. Quartal 2005.
Auffallend ist das Fehlen der „interreligiösen Kontakte“. Gibt es davon so wenige?
„’Jeder sagt erst mal, er sei tolerant. Das ist heute zum Klischee geworden. Aber hier geht es ja darum, ob ich mit Fremden einen Gottesdienst z. B. teilen will, so wie ich ihn verstehe... In der außerkirchlichen Welt ist das längst üblich. Ich habe schon berufsmäßig viele Feste zu besuchen. Da treffe ich ständig Menschen, die anders aussehen, anders leben und denken als ich, na und! ... Man müßte es nur so anpacken, wie es außerhalb der Kirche schon längst geschieht.’ (Fotograf, 48 J.)“
Jörg Passoth,
Meditation zu Röm 15,4-13, in: Gottesdienstpraxis Serie A IV/1, Gütersloh 1999,
S. 32f.
5. Liturgie
Psalm 146 (EG 757)
Schriftlesung: Jesaja 40,1-11
EG 16 Die Nacht ist vorgedrungen
EG 10 Mit Ernst, o Menschenkinder (Wochenlied)
EG 9 Nun jauchzet, all ihr Frommen
EG 12 Gott sei Dank durch alle Welt
EG 13 Tochter Zion, freue dich
EG 288 Nun jauchzt dem Herren, alle Welt
Literatur
Käsemann, Ernst, An die Römer, Tübingen 3., überarbeitete Auflage 1973 (HNT, Bd. 8a).
Marquardt, Friedrich-Wilhelm, Das christliche Bekenntis zu
Jesus, dem Juden. Eine Christologie, München Bd. I: 1990, Bd. II: 1991.
Stendahl, Krister, Der Jude Paulus und wir Heiden. Anfragen an das abendländische Christentum, München 1978.
Stendahl, Krister, Das Vermächtnis des Paulus. Eine neue Sicht auf den Römerbrief, Zürich 2001.
Wilckens, Ulrich, Der Brief an die Römer, Neukirchen-Vluyn u.a. 1982 (EKK, Bd. VI/3).
Dr. Michael Volkmann,
Berliner Ring 12/1, 72076 Tübingen, volkmann@kloster-denkendorf.de