patri51.jpg (40591 Byte) Kreuz des Patriarchen von Jerusalem im Kreuzgang des Klosters

    

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Die Geschichte des Klosters Denkendorf

 

 


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Kloster Denkendorf 1804.jpg (237726 Byte)Das Bild links wurde 1804 von einem Klosterschüler für Propst Märklin gezeichnet. Deutlich erkennbar ist das hohe Propsteigebäude und die Gebäude am Klostersee entlang, die später abgebrochen wurden. Am Eingang erkennt man noch Schießscharten der ehemaligen Verteidigungsanlage der Denkendorfer Burg.

 

Zur Entstehung Denkendorfs

Von Rolf Deuschle und Herbert Raisch

Wie wir wissen, ist unser Land spätestens seit dem Neolithikum dauerhaft besiedelt. Die jungsteinzeitlichen Bauern bevorzugten offene, kalkreiche Landschaften, die sogenannten Altsiedellandschaften, zu denen die Filder gehören. Auch auf Denkendorfer Markung, im Gewann Lichtäcker, fand sich eine neolithische Siedlung. Allerdings ist nichts über sie bekannt. Ob auf Denkendorfer Markung seitdem kontinuierlich gesiedelt wurde ist nicht gesichert. Mit Sicherheit ist der Flussname Körsch keltischen Ursprungs (kerse = Schlinge, ein sich schlängelnder, mäandrierender Fluss). Vielleicht erinnert auch das Wort eng/enk, das nichts anderes als eine Siedlung oder einen Weideplatz an einem Wasserlauf bedeutet, an eine Siedlung. Ob die im Grund der Scheuer von Berta Harsch entdeckten, in den Boden gerammten Eichenstämme hochwassergeschützten Häusern der Keltenzeit dienten, ob ein Quellheiligtum im Maierhof oder der Vogelkultstein auf die Kelten zurückgeht, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Manche Forscher brachten sogar das zwei Schlangen haltende Männchen in der Klosterkrypta als Hinweise mit einer keltischen Siedlung in Verbindung. Selbstverständlich bildeten die Filder ein wichtiges Gebiet für die Römer, wie nicht nur das Köngener Kastell oder die Villa rustica in der Flur Steinriegel an der Grenze der Markungen Berkheim und Denkendorf belegen. Nach dem Abzug der Römer in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts scheinen zunächst Buschland und Wald das offene Land wieder verwandelt zu haben. Heute ist man sehr viel vorsichtiger geworden mit der Besiedlungsgeschichte unserer Region durch die Alemannen. Vor dem Einsetzen der Reihengräber um die Mitte des 5. Jahrhunderts ist über die Siedlungsweise der Alemannen nur wenig bekannt, da es nicht zulässig ist, die Verhältnisse des Pactus Alamannorum (7. Jh.) und der Lex Alamannorum (8. Jh.) in frühere Zeiten zu projizieren. Es sieht nämlich so aus, dass große Teile der Alemannen zwischen dem 3. und 5. Jahrhundert Viehzüchter waren und noch nicht ständig in festen Siedlungen lebten. Die Alemannen wurden erst durch die Eroberungszüge der Franken um 500 zur Sesshaftigkeit gezwungen. Und die kürzlich erfolgten großen Untersuchungen, wie die des Holzgerlinger Gräberfeldes, haben das überraschende Ergebnis erbracht, dass es in unserer Region um die Mitte des 6. Jahrhunderts zu einem totalen Siedlungsneubeginn kam, getragen von einer ganz und gar ortsfremden Personengruppe, die aus den Gebieten des Mittel- oder Niederrheins zuwanderte und das nördliche Württemberg besiedelte. Aus diesem Grunde werden heute, worauf übrigens die Sprachwissenschaft schon seit längerem hingewiesen hat, die Ortsnamen mit den Endungen auf -ingen und -heim als gleichalt angesetzt. Auf keinen Fall sind -ingen und -heim-Ortsnamen, wie man früher annahm, ethnisch zu erklären, sondern entwicklungsgeschichtlich. Während das -ingen-Suffix für den Personenverband kennzeichnend ist, unabhängig vom Ort, an dem gesiedelt wird, bezeichnet -heim den ständigen Wohnsitz als Siedlungskern. So gehören zu dieser allerersten Siedlungsgeneration sicherlich Plieningen (später St. Martin) und Kirchheim (später St. Martin), sicherlich auch Plochingen. Denkendorf gehört aufgrund des -dorf-Suffixes sicherlich zur zweiten Siedlungsgeneration, also zur ersten Ausbauphase Anfang des 7. Jahrhunderts, noch lange vor der Christianisierung. Es bedeutet eindeutig den ständigen Wohnsitz von Menschen, einen platzgebundenen Siedlungskern, der von einer -ingen- oder -heim-Siedlung aus gebildet wurde. Auffällig ist dabei aber die mit 1296 ha recht große Markungsfläche Denkendorfs. Mit Sicherheit entstand damals jedoch kein Dorf unserer Vorstellung, dessen Bewohner die heutige Markungsfläche hätten bewirtschaften können, zumal die Siedlungen des 6. Jahrhunderts vornehmlich aus Weilern und Einzelhöfen bestanden. Auf den Siedlungsgang geben uns deshalb die Denkendorfer Höfe Hinweise.

/. Der alte Hof. Das Denkendorfer Lagerbuch von 1435 erwähnt diesen oben im Dorf an der Schäfersteige gelegenen Hof als "alten Hof". In diesem Jahr werden auch 37 Lehen vergeben, wobei interessanterweise zu jedem Denkendorfer Lehen ein Stück Garten in den Herrenäckern gehört, von denen jedes einzelne als Gartenstück ausgewiesen ist. Auch zum "alten Hoflehen" gehörte ein Gartenstück im Herrengarten, der im Dorf unweit der Kapelle lag. - Ob das Wort "alt" für den alten Hof als Zeitbegriff zu verstehen ist oder vom althochdeutschen Wort "alla" = heilig ableitbar ist, womit ein Ort mit Quelle und religiösem Platz gemeint ist, lässt sich nicht eindeutig klären. - Es Der alte Hof.jpg (81727 Byte) wird noch 1920 berichtet, dass sich auf dem alten Hof in einer Scheunenwand eingelassen, aber aus der Wand herausragend, ein Taufbecken befand, das in den 20er Jahren, da es beim Einfahren der Fuhrwerke hinderte, entfernt wurde. Seit alters ist auch bekannt, dass sich im alten Hof eine gefasste Quelle befand, deren Steintrog noch existiert. Da die Schäfersteige in die Rimpengasse mündet und dies auf den heiligen Remigius hindeutet, könnte dies vielleicht auf Verbindungen in fränkischer Zeit hinweisen, zumal sich das merowingische Staatsgebilde sehr langsam etablieren konnte und sich die fränkische Durchdringung des Südwestens äußerst schleppend vollzog. So erfolgte auch die Christianisierung Alemanniens während des 8. Jahrhunderts nur sehr schleppend. Dieter Geuenich hat darauf hingewiesen, dass die Christianisierung nach Beendigung des alten alemannischen Herzogtums im Jahre 746 noch keineswegs abgeschlossen, sondern noch in vollem Gange war und dass die späte Annahme des Christentums durch die Alemannen im Gegensatz zu den Nachbarvölkern nicht daran lag, dass "die Masse des Volkes noch zäh an ihren alten Göttern festhielt", sondern dadurch zu erklären ist, dass die Alemannen im Gegensatz zu den Franken, Burgundern und Goten nicht in direktem, intensivem Kontakt zur römischen Welt standen, sondern außerhalb des Imperiums siedelten."" Sicherlich wurde das Gebiet um Denkendorf während des 8. Jahrhunderts christianisiert, ob von Plieningen aus (St. Martin), von Kirchheim aus (St. Martin) oder von Berkheim aus (St. Michael) ist nicht eindeutig nachweisbar. Ohne Zweifel wurde damals im Herrenhof im Laufe der Zeit ein Holzkirchlein errichtet als Vorgängerbau der heutigen Friedhofskirche. 

2. Der untere Hof (Maierhof; das unten stehende Foto zeigt den Maierhof um 1890 mit dem um 1615 errichteten Wohnhaus mit Vorbau und Rauchfangaustritt am Giebel). In einer Urkunde vom 13. Januar 1326 bezeugen Pfaff Berthold Schratz von Urach, Kirchherr zu Hengen, Adelheid seine Mutter sowie seine Schwestern Adelheid, Katharina und Elisabeth, dass sie und Bruder Wolf von Neuhausen dem Konvent des Stifts zu Denkendorf den halben Hof daselbst, genannt der untere Hof, des Gebelen, Wortwins, Dietrichs und Knoblochs Lehen um 100 Pfund Heller wieder zu lösen gegeben haben. - Da ein oberer Hof nicht Maierhof um 1890.jpg (259264 Byte) bekannt ist, der Herrenhof Wernerhof hieß, kann der Hof nur vom Klosterberg aus unterer Hof benannt werden. Es handelt sich eindeutig um den noch an heutiger Stelle stehenden Maierhof mit der Zehntscheuer. Wann aber ist er entstanden? - Wir können nur sehr wage erkennen, wie sich die herrschaftlichen Verhältnisse in Alemannien während der Merowingerzeit gestalteten. Im 7. und 8. Jahrhundert stand ein vom fränkischen König abhängiger und kontrollierter alemannischer Herzog (dux) an der Spitze Alemanniens. Er verwaltete das Land und blieb, trotz mannigfacher Auflehnungsversuche, doch abhängig vom fränkischen König. Nach 746, dem Strafgericht Karlmanns in Cannstatt, wurde die fränkische Grafschaftsverfassung eingeführt, konnte jedoch erst im 9. Jahrhundert unter Ludwig dem Frommen auf ganz Alemannien ausgedehnt werden.

In diesem Zeitraum wurden grundlegende Veränderungen zur Sicherung der fränkischen Herrschaft eingeführt, vor allem die Villikation mit der Anlage von Maierhöfen sowie die Dreizelgen-/Dreifelderwirtschaft mit Rotation und Flurzwang, ein System, das bis ins 20. Jahrhundert Bestand hatte. Während dieser Zeit muss der Maierhof in Denkendorf entstanden sein, in dem die Herrschaft alle Abgaben sammeln ließ.

Ob im 9. Jahrhundert der Klosterberg bereits einen Hof trug, lässt sich nicht nachweisen. Der Klosterberg besteht aus Kalktuff, den es nur an zwei Stellen auf den Fildern gibt. Aus dem kalkreichen Wasser des Erlachsees und aus Quellaustritten am Hang haben sich Kalktuffpolster immer weiter vorgebaut bis kleine Wasserfalle entstanden. Allmählich ist ein Kalktuffklotz, der Klosterberg, entstanden, der in natürlicher Weise von kalkreichem Wasser überströmt war. Erst nachdem der Wasserablauf des Erlachsees entlang des Klosterbergs durch den Maierhof hindurch abgeleitet war, der Klostersee gebaut und der Kapellwasserablauf gefasst wurde, konnte man auf dem Klosterberg siedeln. Es ist nicht vorstellbar, dass solche Maßnahmen vor Durchsetzung der Grafschaftsverfassung durchgeführt wurden. Vieles spricht dafür, dass erst mit Ausdehnung der fränkischen Grafschaftsverfassung und erst als sich das Königtum auch im Bereich des mittleren Neckarraums durchsetzen konnte, also frühestens im 9. Jahrhundert, solche Maßnahmen in Angrifft genommen werden konnten.

3. Der Eicherhof. Hierbei handelt es sich um ein in sich geschlossenes Gehöft, an das sich anschließen bzw. genannt werden: ein großes, arrondiertes Flurstück, die alte Eich als Wald, als Gewann die Äcker bei der alten Aich, Aicher Weg Äcker sowie Aicher Gärten, vorderer und hinterer Aicher Bronnen. Es handelt sich eindeutig um einen Weiler, der abgegangen ist, also um eine Wüstung, von denen auf den Fildern zahlreiche bekannt sind.

4. Der Hangende Hof. Am 4. Mai 1359 berichtet Abt Berthold des Klosters Salem, dass er mit Propst Friedrich Kaib von Kloster Denkendorf wegen der Streitigkeiten über das Holz an der Körsch unterhalb Wörnitzhausen, genannt das Hagenbuchach, einig geworden sei. Als Gegenleistung erhält Kloster Denkendorf den eineinhalb Morgen großen Acker zu Weiler, genannt der hangende Hof, bei der Fafolzhalde, an dem Graben und oben vor dem Holz. Ferner bekommt Kloster Salem die Wiese unter dem Hof zu Wernshausen (Wörnitzhausen) im Tausch gegen die Wiese des Klosters Denkendorf, genannt die Werenhart. - Der Hangende Hof ist also eindeutig identifizierbar. Er liegt außerhalb des Dorfes auf einer Anhöhe in unmittelbarer Nähe des Flurnamens Zwirn. Dieser geht vermutlich auf ze Wirn = zu Wem = zu Werner = Warin zurück. Da der Hangende Hof auf ebener Fläche liegt, kann der Name nicht von einer Schieflage herrühren. Da Flurnamen sehr alte Rechtsverhältnisse widerspiegeln und tradieren, ist schon vermutet worden, ob der Name auch auf Erchanger (Erc-hanger), den Kammerboten hinweisen könnte und sich somit eine Verbindung zur Pelagiusreliquie herstellen lässt. Im Lagerbuch des Klosters von 1584 wird nun berichtet, dass der Hangende Hof schon um 1300 abgegangen sei. Man fragt sich, weshalb das Kloster einen Hof abgehen ließ? - Schließlich wird 1531 berichtet, dass auf dem Hangenden Hof, von dem noch eine eigene, von der Denkendorfer Markung ausgesonderte Flur bestand, die Schafweide verliehen wird. Es bestand dort eine Schäferei mit Behausung, Hütten und Hürden sowie einer Quelle. Die Schäferei wurde dann 1569 durch Krieg zerstört.

Der Herrenhof wird im Jahre 1435 auch als "Werntzen Hof" (= Wernerscher Hof) bezeichnet, den damals Hans Fröschle innehatte; diesen Hof "gleich neben der Kapell" hat 1571 noch der alte Schultheiß Fröschlin inne. Da Werner etymologisch auf Warin zurückzuführen ist, in Plochingen die Warinhöfe (später Wernershöfe, Wörnershöfe = heute Stumpenhof) und bei Denkendorf die abgegangene Siedlung Wörnitzhausen existierten, liegt die Vermutung nahe, dass sich auch der Denkendorfer Herrenhof mit der fränkischen Adelsfamilie Warin in Verbindung bringen lässt, die immer wieder in führender Stellung für die fränkischen Könige und die fränkischen Hausmeier erscheint (Kammerbote Warin + 774, sein Bruder Ruthard 752-779). - Zum unten neben der Kapell liegenden Hof hat in unmittelbarer Nähe ein großes Stück Land gehört, das sich bis zum Schneckengässle beim CVJM-Haus erstreckte, heute noch als Herrengärten bezeichnet. Es handelt sich dabei nicht, wie man meinen könnte, um die Gärten der Chorherren, sondern eindeutig um das zum Herrenhof gehörende Herrengut, von dem aus sich Anfang des 7. Jahrhunderts die Siedlung entwickelte. - Im Jahre 1305 hat Rudolf von Stuttgart diesen Herrenhof mit Zustimmung des Grafen Eberhard von Württemberg an das Kloster übergeben. Wer war dieser Rudolf von Stuttgart? War er mit dem schon 1142 gestorbenen Stifter Berthold verwandt und weshalb konnte gerade er diese Schenkung machen?

Sicherlich haben wir im Herrenhof des Ortsadels den Kern der Siedlung Denkendorf vor uns, wobei die Fläche das Maierhofs zur Ausstattung gehörte (im 19. Jahrhundert laut Oberamtsbeschreibung S. 196 immerhin noch 124 5/8 Morgen Äcker, 87 1/8 Morgen Wiesen, 4 7/8 Morgen Gärten und Länder), dazu Brühl und Breite. Als der Maierhof im Rahmen der karolingischen Villikationsreformen auf hochwassergeschütztem Gelände angelegt wurde, hat er den Herrenhof ersetzt. Im Herrenhof selbst blieb nach wie vor das

Gotteshaus, die geweihte Kapell. Stellt man sich in der Heinrich Werner Straße auf, lässt sich leicht erkennen, dass der Herrenhof auf der Ebene der Straße stand (Eingang Leichenhalle). Die Kapell mit heute noch erkennbarem Wohnturm befand sich jedoch in angemessener, militärisch vorteilhafter Höhe.

Aus den genannten Hinweisen ist abzuleiten, dass sich auf Denkendorfer Markung zunächst Einzelhöfe, vielleicht auch ein Weiler, sicherlich in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts der Herrenhof, vermutlich unter fränkischem Einfluss, gebildet haben. Die Menschen haben ihre Toten in Reihengräberfriedhöfen beigesetzt, wie die im Jahr 1935 freigelegten 13 Gräber eines Friedhofs belegen. Ob sich der Ortsname Denkendorf vom keltischen Eng/Enk ableitet oder von einer Person namens Danko, lässt sich nicht erschließen. Sicherlich ist, dass nur für die Frühzeit der Siedlungsbildung im 6. Jahrhundert der Personenverband eine Rolle spielte, aber schon im 7. Jahrhundert der platzgebundene Siedlungskern für den Namen maßgebend war. Vom Herrenhof (Warinshof/Wernershof) ausgehend bis zum Gasthof Bären entstand im 7. und 8. Jahrhundert eine kleine Siedlung, zumal sich das fränkische Recht der Realteilung durchsetzte. Die Menschen der damaligen Zeit betrieben Zweifelderwirtschaft in Fruchtwechsel und hielten Haustiere, vor allem Schweine. Die Christianisierung erfolgte im Laufe des 8. Jahrhunderts, worauf heute noch die Riempengasse (zurückzuführen auf den fränkischen Heiligen Remigius) hinweist. Erst zu Beginn des 9. Jahrhunderts erfolgten grundlegende Veränderungen in der dörflichen Wirtschaft und Gesellschaft. Das Königtum, und damit fränkisches Recht, begann sich allmählich durchzusetzen. Der Herrenhof mit der Kapell blieb zunächst das "kirchliche Zentrum", der Maierhof das "weltliche" der sich von hier aus den Nordhang aufwärts entwickelnden kleinen Siedlung Denkendorf. Beide waren nicht zu trennen, bis sich um das Jahr 1000 eine neue Entwicklung abzeichnet.

 

Siedlungsgeschichte Denkendorf.jpg (203381 Byte)    Links: Plan zur Siedlungsgeschichte Denkendorfs

Katasterplan 1830.jpg (355151 Byte)    Links: Katasterplan Denkendorf um 1830. 

Maierhof Anfang 19Jh.jpg (259091 Byte)    Links: Maierhof nach der Beschreibung vom 20.8.1785 von Oberamtmann Friedrich Ferdinand Zeller, der 1806z in Denkendorf verstarb (Hauptstaatsarchiv Stuttgart A 284 Nr. 62).

 

 

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Stand: 07. Februar 2007