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Das Bild links wurde 1804 von einem Klosterschüler für Propst
Märklin gezeichnet. Deutlich erkennbar ist das hohe Propsteigebäude und die
Gebäude am Klostersee entlang, die später abgebrochen wurden. Am Eingang
erkennt man noch Schießscharten der ehemaligen Verteidigungsanlage der
Denkendorfer Burg.
Zur Entstehung Denkendorfs
Von Rolf Deuschle und Herbert Raisch
Wie wir wissen, ist unser Land spätestens seit dem
Neolithikum dauerhaft besiedelt. Die jungsteinzeitlichen Bauern bevorzugten
offene, kalkreiche Landschaften, die sogenannten Altsiedellandschaften, zu denen
die Filder gehören. Auch auf Denkendorfer Markung, im Gewann Lichtäcker, fand
sich eine neolithische Siedlung. Allerdings ist nichts über sie bekannt. Ob auf
Denkendorfer Markung seitdem kontinuierlich gesiedelt wurde ist nicht gesichert.
Mit Sicherheit ist der Flussname Körsch keltischen Ursprungs (kerse =
Schlinge, ein sich schlängelnder, mäandrierender Fluss). Vielleicht erinnert
auch das Wort eng/enk, das nichts anderes als eine Siedlung oder einen
Weideplatz an einem Wasserlauf bedeutet, an eine Siedlung. Ob die im Grund der
Scheuer von Berta Harsch entdeckten, in den Boden gerammten Eichenstämme
hochwassergeschützten Häusern der Keltenzeit dienten, ob ein Quellheiligtum im
Maierhof oder der Vogelkultstein auf die Kelten zurückgeht, kann nicht mit
Sicherheit gesagt werden. Manche Forscher brachten sogar das zwei Schlangen
haltende Männchen in der Klosterkrypta als Hinweise mit einer keltischen
Siedlung in Verbindung. Selbstverständlich bildeten die Filder ein wichtiges
Gebiet für die Römer, wie nicht nur das Köngener Kastell oder die Villa
rustica in der Flur Steinriegel an der Grenze der Markungen Berkheim und
Denkendorf belegen. Nach dem Abzug der Römer in der zweiten Hälfte des 3.
Jahrhunderts scheinen zunächst Buschland und Wald das offene Land wieder
verwandelt zu haben. Heute ist man sehr viel vorsichtiger geworden mit der
Besiedlungsgeschichte unserer Region durch die Alemannen. Vor dem Einsetzen der
Reihengräber um die Mitte des 5. Jahrhunderts ist über die Siedlungsweise der
Alemannen nur wenig bekannt, da es nicht zulässig ist, die Verhältnisse des
Pactus Alamannorum (7. Jh.) und der Lex Alamannorum (8. Jh.) in frühere Zeiten
zu projizieren. Es sieht nämlich so aus, dass große Teile der Alemannen
zwischen dem 3. und 5. Jahrhundert Viehzüchter waren und noch nicht ständig in
festen Siedlungen lebten. Die Alemannen wurden erst durch die Eroberungszüge
der Franken um 500 zur Sesshaftigkeit gezwungen. Und die kürzlich erfolgten
großen Untersuchungen, wie die des Holzgerlinger Gräberfeldes, haben das
überraschende Ergebnis erbracht, dass es in unserer Region um die Mitte des 6.
Jahrhunderts zu einem totalen Siedlungsneubeginn kam, getragen von einer ganz
und gar ortsfremden Personengruppe, die aus den Gebieten des Mittel- oder
Niederrheins zuwanderte und das nördliche Württemberg besiedelte. Aus diesem
Grunde werden heute, worauf übrigens die Sprachwissenschaft schon seit
längerem hingewiesen hat, die Ortsnamen mit den Endungen auf -ingen und -heim
als gleichalt angesetzt. Auf keinen Fall sind -ingen und -heim-Ortsnamen, wie
man früher annahm, ethnisch zu erklären, sondern entwicklungsgeschichtlich.
Während das -ingen-Suffix für den Personenverband kennzeichnend ist,
unabhängig vom Ort, an dem gesiedelt wird, bezeichnet -heim den ständigen
Wohnsitz als Siedlungskern. So gehören zu dieser allerersten
Siedlungsgeneration sicherlich Plieningen (später St. Martin) und Kirchheim
(später St. Martin), sicherlich auch Plochingen. Denkendorf gehört aufgrund
des -dorf-Suffixes sicherlich zur zweiten Siedlungsgeneration, also zur ersten
Ausbauphase Anfang des 7. Jahrhunderts, noch lange vor der Christianisierung. Es
bedeutet eindeutig den ständigen Wohnsitz von Menschen, einen platzgebundenen
Siedlungskern, der von einer -ingen- oder -heim-Siedlung aus gebildet wurde.
Auffällig ist dabei aber die mit 1296 ha recht große Markungsfläche
Denkendorfs. Mit Sicherheit entstand damals jedoch kein Dorf unserer
Vorstellung, dessen Bewohner die heutige Markungsfläche hätten bewirtschaften
können, zumal die Siedlungen des 6. Jahrhunderts vornehmlich aus Weilern und
Einzelhöfen bestanden. Auf den Siedlungsgang geben uns deshalb die Denkendorfer
Höfe Hinweise.
/. Der alte Hof. Das Denkendorfer Lagerbuch von 1435
erwähnt diesen oben im Dorf an der Schäfersteige gelegenen Hof als "alten
Hof". In diesem Jahr werden auch 37 Lehen vergeben, wobei
interessanterweise zu jedem Denkendorfer Lehen ein Stück Garten in den
Herrenäckern gehört, von denen jedes einzelne als Gartenstück ausgewiesen
ist. Auch zum "alten Hoflehen" gehörte ein Gartenstück im
Herrengarten, der im Dorf unweit der Kapelle lag. - Ob das Wort "alt"
für den alten Hof als Zeitbegriff zu verstehen ist oder vom althochdeutschen
Wort "alla" = heilig ableitbar ist, womit ein Ort mit Quelle und
religiösem Platz gemeint ist, lässt sich nicht eindeutig klären. - Es
wird
noch 1920 berichtet, dass sich auf dem alten Hof in einer Scheunenwand
eingelassen, aber aus der Wand herausragend, ein Taufbecken befand, das in den
20er Jahren, da es beim Einfahren der Fuhrwerke hinderte, entfernt wurde. Seit
alters ist auch bekannt, dass sich im alten Hof eine gefasste Quelle befand,
deren Steintrog noch existiert. Da die Schäfersteige in die Rimpengasse mündet
und dies auf den heiligen Remigius hindeutet, könnte dies vielleicht auf
Verbindungen in fränkischer Zeit hinweisen, zumal sich das merowingische
Staatsgebilde sehr langsam etablieren konnte und sich die fränkische
Durchdringung des Südwestens äußerst schleppend vollzog. So erfolgte auch die
Christianisierung Alemanniens während des 8. Jahrhunderts nur sehr schleppend.
Dieter Geuenich hat darauf hingewiesen, dass die Christianisierung nach
Beendigung des alten alemannischen Herzogtums im Jahre 746 noch keineswegs
abgeschlossen, sondern noch in vollem Gange war und dass die späte Annahme des
Christentums durch die Alemannen im Gegensatz zu den Nachbarvölkern nicht daran
lag, dass "die Masse des Volkes noch zäh an ihren alten Göttern
festhielt", sondern dadurch zu erklären ist, dass die Alemannen im
Gegensatz zu den Franken, Burgundern und Goten nicht in direktem, intensivem
Kontakt zur römischen Welt standen, sondern außerhalb des Imperiums
siedelten."" Sicherlich wurde das Gebiet um Denkendorf während des 8.
Jahrhunderts christianisiert, ob von Plieningen aus (St. Martin), von
Kirchheim aus (St. Martin) oder von Berkheim aus (St. Michael) ist nicht
eindeutig nachweisbar. Ohne Zweifel wurde damals im Herrenhof im Laufe der Zeit
ein Holzkirchlein errichtet als Vorgängerbau der heutigen Friedhofskirche.
2. Der untere Hof (Maierhof; das unten stehende Foto zeigt
den Maierhof um 1890 mit dem um 1615 errichteten Wohnhaus mit Vorbau und
Rauchfangaustritt am Giebel). In einer Urkunde vom 13.
Januar 1326 bezeugen Pfaff Berthold Schratz von Urach, Kirchherr zu Hengen,
Adelheid seine Mutter sowie seine Schwestern Adelheid, Katharina und Elisabeth,
dass sie und Bruder Wolf von Neuhausen dem Konvent des Stifts zu Denkendorf den
halben Hof daselbst, genannt der untere Hof, des Gebelen, Wortwins, Dietrichs
und Knoblochs Lehen um 100 Pfund Heller wieder zu lösen gegeben haben. - Da ein
oberer Hof nicht
bekannt ist, der Herrenhof Wernerhof hieß, kann der Hof nur
vom Klosterberg aus unterer Hof benannt werden. Es handelt sich eindeutig um den
noch an heutiger Stelle stehenden Maierhof mit der Zehntscheuer. Wann aber ist
er entstanden? - Wir können nur sehr wage erkennen, wie sich die
herrschaftlichen Verhältnisse in Alemannien während der Merowingerzeit
gestalteten. Im 7. und 8. Jahrhundert stand ein vom fränkischen König
abhängiger und kontrollierter alemannischer Herzog (dux) an der Spitze
Alemanniens. Er verwaltete das Land und blieb, trotz mannigfacher
Auflehnungsversuche, doch abhängig vom fränkischen König. Nach 746, dem
Strafgericht Karlmanns in Cannstatt, wurde die fränkische Grafschaftsverfassung
eingeführt, konnte jedoch erst im 9. Jahrhundert unter Ludwig dem Frommen auf
ganz Alemannien ausgedehnt werden.
In diesem Zeitraum wurden grundlegende Veränderungen zur
Sicherung der fränkischen Herrschaft eingeführt, vor allem die Villikation mit
der Anlage von Maierhöfen sowie die Dreizelgen-/Dreifelderwirtschaft mit
Rotation und Flurzwang, ein System, das bis ins 20. Jahrhundert Bestand hatte.
Während dieser Zeit muss der Maierhof in Denkendorf entstanden sein, in dem die
Herrschaft alle Abgaben sammeln ließ.
Ob im 9. Jahrhundert der Klosterberg bereits einen Hof trug, lässt
sich nicht nachweisen. Der Klosterberg besteht aus Kalktuff, den es nur an zwei
Stellen auf den Fildern gibt. Aus dem kalkreichen Wasser des Erlachsees und aus
Quellaustritten am Hang haben sich Kalktuffpolster immer weiter vorgebaut bis
kleine Wasserfalle entstanden. Allmählich ist ein Kalktuffklotz, der
Klosterberg, entstanden, der in natürlicher Weise von kalkreichem Wasser
überströmt war. Erst nachdem der Wasserablauf des Erlachsees entlang des
Klosterbergs durch den Maierhof hindurch abgeleitet war, der Klostersee gebaut
und der Kapellwasserablauf gefasst wurde, konnte man auf dem Klosterberg
siedeln. Es ist nicht vorstellbar, dass solche Maßnahmen vor Durchsetzung der
Grafschaftsverfassung durchgeführt wurden. Vieles spricht dafür, dass erst mit
Ausdehnung der fränkischen Grafschaftsverfassung und erst als sich das
Königtum auch im Bereich des mittleren Neckarraums durchsetzen konnte, also
frühestens im 9. Jahrhundert, solche Maßnahmen in Angrifft genommen werden
konnten.
3. Der Eicherhof. Hierbei handelt es sich um ein in sich
geschlossenes Gehöft, an das sich anschließen bzw. genannt werden: ein
großes, arrondiertes Flurstück, die alte Eich als Wald, als Gewann die Äcker
bei der alten Aich, Aicher Weg Äcker sowie Aicher Gärten, vorderer und
hinterer Aicher Bronnen. Es handelt sich eindeutig um einen Weiler, der
abgegangen ist, also um eine Wüstung, von denen auf den Fildern zahlreiche
bekannt sind.
4. Der Hangende Hof. Am 4. Mai 1359 berichtet Abt
Berthold des Klosters Salem, dass er mit Propst Friedrich Kaib von Kloster
Denkendorf wegen der Streitigkeiten über das Holz an der Körsch unterhalb
Wörnitzhausen, genannt das Hagenbuchach, einig geworden sei. Als Gegenleistung
erhält Kloster Denkendorf den eineinhalb Morgen großen Acker zu Weiler,
genannt der hangende Hof, bei der Fafolzhalde, an dem Graben und oben vor dem
Holz. Ferner bekommt Kloster Salem die Wiese unter dem Hof zu Wernshausen
(Wörnitzhausen) im Tausch gegen die Wiese des Klosters Denkendorf, genannt die
Werenhart. - Der Hangende Hof ist also eindeutig identifizierbar. Er liegt
außerhalb des Dorfes auf einer Anhöhe in unmittelbarer Nähe des Flurnamens
Zwirn. Dieser geht vermutlich auf ze Wirn = zu Wem = zu Werner = Warin zurück.
Da der Hangende Hof auf ebener Fläche liegt, kann der Name nicht von einer
Schieflage herrühren. Da Flurnamen sehr alte Rechtsverhältnisse widerspiegeln
und tradieren, ist schon vermutet worden, ob der Name auch auf Erchanger
(Erc-hanger), den Kammerboten hinweisen könnte und sich somit eine Verbindung
zur Pelagiusreliquie herstellen lässt. Im Lagerbuch des Klosters von 1584 wird
nun berichtet, dass der Hangende Hof schon um 1300 abgegangen sei. Man fragt
sich, weshalb das Kloster einen Hof abgehen ließ? - Schließlich wird 1531
berichtet, dass auf dem Hangenden Hof, von dem noch eine eigene, von der
Denkendorfer Markung ausgesonderte Flur bestand, die Schafweide verliehen wird.
Es bestand dort eine Schäferei mit Behausung, Hütten und Hürden sowie einer
Quelle. Die Schäferei wurde dann 1569 durch Krieg zerstört.
Der Herrenhof wird im Jahre 1435 auch als "Werntzen
Hof" (= Wernerscher Hof) bezeichnet, den damals Hans Fröschle innehatte;
diesen Hof "gleich neben der Kapell" hat 1571 noch der alte
Schultheiß Fröschlin inne. Da Werner etymologisch auf Warin zurückzuführen
ist, in Plochingen die Warinhöfe (später Wernershöfe, Wörnershöfe = heute
Stumpenhof) und bei Denkendorf die abgegangene Siedlung Wörnitzhausen
existierten, liegt die Vermutung nahe, dass sich auch der Denkendorfer Herrenhof
mit der fränkischen Adelsfamilie Warin in Verbindung bringen lässt, die immer
wieder in führender Stellung für die fränkischen Könige und die fränkischen
Hausmeier erscheint (Kammerbote Warin + 774, sein Bruder Ruthard 752-779). - Zum
unten neben der Kapell liegenden Hof hat in unmittelbarer Nähe
ein großes Stück Land gehört, das sich bis zum Schneckengässle beim
CVJM-Haus erstreckte, heute noch als Herrengärten bezeichnet. Es handelt sich
dabei nicht, wie man meinen könnte, um die Gärten der Chorherren, sondern
eindeutig um das zum Herrenhof gehörende Herrengut, von dem aus sich Anfang des
7. Jahrhunderts die Siedlung entwickelte. - Im Jahre 1305 hat Rudolf von
Stuttgart diesen Herrenhof mit Zustimmung des Grafen Eberhard von Württemberg
an das Kloster übergeben. Wer war dieser Rudolf von Stuttgart? War er mit dem
schon 1142 gestorbenen Stifter Berthold verwandt und weshalb konnte gerade er
diese Schenkung machen?
Sicherlich haben wir im Herrenhof des Ortsadels den Kern der
Siedlung Denkendorf vor uns, wobei die Fläche das Maierhofs zur Ausstattung
gehörte (im 19. Jahrhundert laut Oberamtsbeschreibung S. 196 immerhin noch 124
5/8 Morgen Äcker, 87 1/8 Morgen Wiesen, 4 7/8 Morgen Gärten und Länder), dazu
Brühl und Breite. Als der Maierhof im Rahmen der karolingischen
Villikationsreformen auf hochwassergeschütztem Gelände angelegt wurde, hat er
den Herrenhof ersetzt. Im Herrenhof selbst blieb nach wie vor das
Gotteshaus, die geweihte Kapell. Stellt man sich in der
Heinrich Werner Straße auf, lässt sich leicht erkennen, dass der Herrenhof auf
der Ebene der Straße stand (Eingang Leichenhalle). Die Kapell mit heute noch
erkennbarem Wohnturm befand sich jedoch in angemessener, militärisch
vorteilhafter Höhe.
Aus den genannten Hinweisen ist abzuleiten, dass sich auf
Denkendorfer Markung zunächst Einzelhöfe, vielleicht auch ein Weiler,
sicherlich in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts der Herrenhof, vermutlich
unter fränkischem Einfluss, gebildet haben. Die Menschen haben ihre Toten in
Reihengräberfriedhöfen beigesetzt, wie die im Jahr 1935 freigelegten 13
Gräber eines Friedhofs belegen. Ob sich der Ortsname Denkendorf vom keltischen
Eng/Enk ableitet oder von einer Person namens Danko, lässt sich nicht
erschließen. Sicherlich ist, dass nur für die Frühzeit der Siedlungsbildung
im 6. Jahrhundert der Personenverband eine Rolle spielte, aber schon im 7.
Jahrhundert der platzgebundene Siedlungskern für den Namen maßgebend war. Vom
Herrenhof (Warinshof/Wernershof) ausgehend bis zum Gasthof Bären entstand im 7.
und 8. Jahrhundert eine kleine Siedlung, zumal sich das fränkische Recht der
Realteilung durchsetzte. Die Menschen der damaligen Zeit betrieben
Zweifelderwirtschaft in Fruchtwechsel und hielten Haustiere, vor allem Schweine.
Die Christianisierung erfolgte im Laufe des 8. Jahrhunderts, worauf heute noch
die Riempengasse (zurückzuführen auf den fränkischen Heiligen Remigius)
hinweist. Erst zu Beginn des 9. Jahrhunderts erfolgten grundlegende
Veränderungen in der dörflichen Wirtschaft und Gesellschaft. Das Königtum,
und damit fränkisches Recht, begann sich allmählich durchzusetzen. Der
Herrenhof mit der Kapell blieb zunächst das "kirchliche Zentrum", der
Maierhof das "weltliche" der sich von hier aus den Nordhang aufwärts
entwickelnden kleinen Siedlung Denkendorf. Beide waren nicht zu trennen, bis
sich um das Jahr 1000 eine neue Entwicklung abzeichnet.
Links: Plan zur Siedlungsgeschichte Denkendorfs
Links: Katasterplan Denkendorf um 1830.
Links: Maierhof nach der Beschreibung vom 20.8.1785 von
Oberamtmann Friedrich Ferdinand Zeller, der 1806z in Denkendorf verstarb
(Hauptstaatsarchiv Stuttgart A 284 Nr. 62).